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Der Doppelsitzer ASK 13 wurde 1965 von Rudolf Kaiser bei der Firma Alexander Schleicher in Poppenhausen konstruiert. Poppenhausen liegt in der Rhön in der Nähe von Fulda und direkt am Fusse der Wasserkuppe mit der ältesten Segelflugschule Deutschlands und dem berühmten Fliegerdenkmal.
Von der ASK 13 wurde ungefähr 700 Stück gebaut und sie ist der Nachfolger der ASK 7. Die ASK 13 war und ist es immer noch eines der beliebtesten Doppelsitzer und wird, da sie so robust ist, oft in der Anfängerschulung eingesetzt.
Die ASK 13 besitzt einen Rumpf aus Stahlrohr der mit Bespannstoff überzogen ist. Die Flügel haben eine Sperrholz beplankte Flügelnase und der Flügelbereich hinter dem Hauptholm ist ebenfalls mit Bespannstoff überzogen.
Die ASK 13 ist, im Gegensatz zur ASK 7, als Mitteldecker konzipiert, wodurch eine sehr große Cockpithaube verwendet werden konnte und damit die Sicht gegenüber der ASK 7 deutlich verbessert werden konnte. Die ASK 13 hat ein gefedertes Einradfahrwerk was die Landungen deutlich weicher macht und verfügt über Sturzflugbremsen die oben und unten aus dem Flügel ausgefahren werden können.
Mit der ASK 13 sind zahlreiche Rekorde geflogen worden. Immer noch gültig ist der Frauen-Streckenflugrekord über 449 km und der Zielstreckenflug der Frauen von 358 km.
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